Ich, Mensch

Nur weil ich ihn liebe
Bin ich da schlecht?
Ich folge den trieben
Hat er auch mein Geschlecht
Der Kopf sagt, es ist falsch
Das Herz sagt das Gegenteil
Hat das eine mehr recht als,
das andere und das weil
es einfach nicht soll sein
so unentschlossen bleib ich wohl allein

Der graue Himmel

Aggressiv, Depressiv
Angstzustand, Wunde tief
In mein Herz gefressen
Mich hast du vergessen?
Mich hast du vergessen....
 Wo ich dich so brauch
weißt du das denn auch?
Das ich dich jetzt brauch
Wie Nahrung in meinem Bauch
Doch du nimmst deine Frau
und ich weiß genau
An dem Tag an dem ich sterbe

ist mein Himmel wieder blau

Du has(s)t mich  

Du reibst mir unter die Nase
Was du heut Abend tust
Wie kannst du mich so hassen
das du mit einer andren ruhst
Wie kannst du das sagen?
bereitest mit Qualen
dann will ich es wagen
und wage zu fragen
willst du mich tragen?
in deinen Armen
Dann hör ich dich sagen
nein, nicht in Jahren

Der Hirte

Du kleiner Mann im Walde
Hier bist du ganz allein
Doch werd ich schon in balde,
Dir ein Gefährte sein
Schon lange prägt die Einsamkeit
Dein armes, krankes Herz
Dann geb ich dir die Zweisamkeit
und linder deinen Schmerz
Von ihr da träum ich, ja ich wünsch sie mir
Die Zweisamkeit, ein schöner Traum, doch schöner noch mit dir

Ein Lied

Ich sing dir ein Lied, es handelt von Ruhe
Von Menschen die Passen, so wie zwei Schuhe
Ich sing dir ein Lied, aus meinem Herz
Es handelt von Schlaf und auch von Schmerz
Ich sing dir ein Lied, von Ironie
Von schöner Nacht und Nostalgie
Ich sing dir ein Lieb, ein paar Strophen nur
Erfreu dich daran, wie an der Natur
Wo drum geht es nun? Es plagt die wie Hiebe
Das Lied das ich singe:
Es handelt von liebe

Tatsache

Wäre das schön
Käme sie heute, in der Freistunde zu mir
Würden wir vielleicht über die Aufgaben reden.
Wären die gemacht, kämen andere Themen,
vielleicht etwas über uns, über die Freizeit,
über unseren Kopf.
Dann würden wir uns vielleicht heute Nachmittag treffen,
nur so ein bisschen durch die Gegend schlendern.
Vielleicht würden wir uns auch mal bei mir
Oder ihr treffen, und in ein paar Tagen
Traue ich mich, oder sie
Die Wahrheit zu sagen, zu sagen das ich sie liebe
Doch sie sagt es nicht denn:
Sie kommt nicht zu mir
Wir werden uns nicht nachmittags treffen
Wir werden nicht über uns, über Freizeit
Oder unseren Kopf reden
Auch nicht, über die Aufgaben
Sie wird auch nicht zu mir kommen

Denn:
Sie liebt mich nicht
 

Tu was du willst

Geh doch, tu was du willst

Ich bin nicht länger die Puppe

Mit der Du spielst

Du warst mein Hirte, du warst bereit

Du warst aber auch der Grund,

für grausiges Leid

Du bist weg, und ich sag das frohlocke mir

Doch manchmal, des Nachts

Taste und rufe ich heimlich nach dir

Zahn der Zeit

Eins verspräche ich dir, ich werde dich Wahren

Heute, in guten wie in schlechten tagen

Und dauert es auch 30 Jahre

So werde ich noch die Erinnerung haben

Lange getrennt, und doch lange vereint

Immer gelacht, doch immer geweint

Du bist bei mir, ich kann dich nicht sehen

Doch dich lasse ich im Leben nicht gehen

Du bist eine Freundin, du bist noch viel mehr

Ich danke dir Engel, ich brauche dich sehr

Dein rat, wird mir zur Tat

Lässt du mich falle, falle ich hart

Ich tu was du willst, ich kaufe dir Sterne

Und wenn du es willst, dann werde ich sterben

 


 

 


Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung